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AKTUELLES IM MIZ AUF EINEN BLICK
MIZ-Babelsberg - Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg - Visual Journey
25.04.2019 - 07:30

Digitale Zukunftspotenziale und Visionen für Berlin-Brandenburg

Aktuelle Pressemitteilung der mabb
Medieninnovationszentrum Babelsberg startet erste Journey zum Thema „Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg“

Berlin/Potsdam-Babelsberg, 16. Mai 2019. Mit der neuen Bündelung der Schwerpunkte im Rahmen der „MIZ-Journeys“ stellt die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) das Programm im MIZ Babelsberg neu auf. Das MIZ wird zukünftig verstärkt den Fokus darauf setzen, an der Schnittstelle von Medieninnovation und Journalismus auch im Lokalen zu arbeiten, um so Chancen für Vielfalt und Zusammenarbeit zu schaffen.

      

Das Medieninnovationszentrum fördert in seinen Journeys Projekte, organisiert Veranstaltungen sowie Weiterbildungen und setzt Ausbildungsrundfunk zu den jeweiligen Themenschwerpunkten um. Ziel ist es, einen Beitrag zur Stärkung der regionalen Medienlandschaft zu leisten. Es verbindet sich dazu lokal, überregional und international mit Medienhäusern, Branchenexperten, Wissenschaftlern, Journalisten sowie innovativen Start-ups. Im Rahmen von Bildungsangeboten, Hackathons, wechselnden Konferenzformaten, Ideenwettbewerben und Innovationsprojekten werden konkrete Lösungen für die Medienlandschaft in Berlin und Brandenburg entwickelt.

Der Startschuss zur ersten Journey unter dem Titel „Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg“ ist auf der MEDIA CONVENTION Berlin 2019 erfolgt. „In unseren neuen MIZ-Journeys bündeln wir ab sofort jeweils für mehrere Monate unsere Ressourcen zu einem Themenschwerpunkt“, so MIZ-Standortleiterin Rebecca Ahlen.

Die erste Journey soll verschiedene Elemente zusammentragen, die die Medienlandschaft Berlin-Brandenburgs bereichern werden. „Zusammen mit Entwicklern aus der Innovationsförderung des MIZ, Kooperationspartnern, beispielsweise aus Redaktionen oder Forschung, und Innovatoren möchten wir die Bedingungen und Arbeitsmethoden in Berlin und Brandenburg mit Blick auf das Jahr 2030 proaktiv gestalten.“ Wichtig sei es, allen Beteiligten die Chance zu geben, jenseits des Arbeitsalltages zusammenzufinden, um tragfähige Lösungen für aktuelle Probleme zu entwickeln. „Für diesen Dialog schaffen wir im MIZ Babelsberg eine Plattform“, so Ahlen.

Dr. Anja Zimmer, Direktorin der mabb, betont die Bedeutsamkeit innovativer Ideen zur Sicherung der Medienvielfalt: „Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft, hat Geschäftsmodelle und eben auch Journalismus und besonders Lokaljournalismus radikal verändert. Wir brauchen innovative Ansätze, um auch weiterhin in einer vielfältigen Medienlandschaft vielfältige Meinungen zu lesen, zu hören und zu sehen. Mit dem MIZ haben wir einen Ort, an dem wir über solche Ansätze gemeinsam mit unseren Partnern der Region nachdenken, sie diskutieren und auf den Weg bringen können.“

 >>> vollständige PM der mabb hier

Signet - Medienutopie - Parcours - MIZ Babelsberg
25.04.2019 - 08:00

Call for Ideas! UTOPIE PARCOURS vom 14. bis 18. Oktober 2019 - Innovationswettbewerb - Deine Vision für die Zukunft der Medienlandschaft

Du hast eine Idee für die Medienlandschaft der Zukunft? Dann überzeuge die Jury im Pitch! Gewinne 5.000 EUR Projektbudget und potenzielle Partner für die Realisierung Deiner Vision!

Hacking Utopia

Die transformative Kraft der Utopien liegt in der Vielfalt des Möglichen. Was sind Optionen für die ideale Zukunft der Medien? Beim UTOPIE PARCOURS entwickelst Du vom 14. bis 18. Oktober 2019 innerhalb einer Woche mit Unterstützung von ExpertInnen Deinen ersten marktreifen Prototypen oder Dein erstes Format.

Wie bleibt Journalismus unabhängig und relevant? Ist Blockchain das Mittel gegen Fake News? Ermöglicht KI neue Dimensionen des digitalgesellschaftlichen Miteinanders? Wie verändert sich Medienkonsum und woher beziehen wir Nachrichten und Fakten in zehn Jahren?

      

Pitch vor der Jury & Preisverleihung

Am 29. Oktober 2019 findet die Preisverleihung des UTOPIE PARCOURS in der Rudolfhalle bei ALEX Berlin statt. Dich erwartet ein inspirierender Tag voller Keynotes, Projektpräsentationen und Gespräche über Zukunftsszenarien und Medien.

Beim Pitch vor namhaften Köpfen der Medienbranche erhält Dein Konzept die volle Aufmerksamkeit. Mit wertvollem Feedback der ExpertInnen kannst Du motiviert in die Zukunft starten.

Wie Du am Innovationswettbewerb UTOPIE PARCOURS teilnehmen kannst?

Bewirb Dich jetzt und schick uns Deinen Elevator-Pitch mit folgenden Informationen:

• Deiner Medienutopie-Idee in fünf Sätzen
• Deinem möglichen Format in fünf Sätzen
• Deine Kurzvita auf einer Seite
• Deadline: 31. August 2019
• Bitte sende alles in einer PDF-Datei.

Kontakt
anmeldung@miz-babelsberg.de

*Wir schaffen gleiche Voraussetzungen. Die aktive Teilnahme an allen Terminen ist daher obligatorisch für den Pitch vor der Jury.

Radmesser-Team - Nominiert für European Press Prize 2019
25.04.2019 - 08:01

Radmesser erhält Nominierungen für European Press Prize 2019 und jetzt auch für Nannen-Preis 2019!

Die Jury des Nannen-Preis 2019 hat das Radmesser in der Kategorie "Web-Projekt" nominiert. Insgesamt drei Nominierungen wurden für jeden der sieben Bereiche ausgesprochen. Damit ist das Team von Radmesser unter 21 AutorInnen, JournalistInnen und FotografInnen, die mit herausragenden Arbeiten auch schon vor der Preisverleihung besonders überzeugt haben. Die Verleihung des Nannen-Preis findet am 25. Mai 2019 in Hamburg statt. 

Bereits kurz zuvor gab der European Press Prize 2019 die Nominierung des Projekts Radmesser in der Kategorie „Innovation“ bekannt - der Preis wird am 23. Mai 2019 in Warschau verliehen.

Die Radmesser-Sensortechnik entwickelte Physiker und Entwickler Michael Gegg mit Journalist Hendrik Lehmann im Rahmen der Innovationsförderung, die Berichterstattung erfolgte mit dem Team vom Tagesspiegel. Das Projekt löste großes Interesse bei der Leserschaft aus. Das Kernstück - die Radmesser-Swipe-Story - entstand mit innovativen Rechercheverfahren wie Crowd-Recherche und DIY-Tools. 

      

Faktenrecherche und Datenerhebung

100 BürgerInnen Berlins (beworben hatten sich rund 2500 Interessierte) beteiligten sich freiwillig an der Datenerhebung mittels Radmesser-Sensortechnik an ihren Fahrrädern. Aus den Daten entstand eine umfangreiche Online- und Print-Berichterstattung zur Sicherheit von RadfahrerInnen im fließenden Verkehr.

Sensortechnik im Journalismus

Um die richtigen Voraussetzungen und Tools für die Recherche nutzen zu können, baute das Team zunächst in Eigenregie die Sensoren für die Abstandsmessung im Verkehr und vermittelte in zahlreichen Workshops, wie die TeilnehmerInnen die journalistische Recherche mit der Einspeisung der Messdaten ihrer täglichen Radrouten unterstützen können. 

Ausgezeichneter Qualitätsjournalismus

Die hohe Qualität der journalistischen Arbeit und der unmittelbare Effekt auf die Berichterstattung zur Debatte über die Sicherheit von RadfahrerInnen brachte dem Team um Michael Gegg und Hendrik Lehmann am 3. Dezember 2018 bereits den Deutschen Reporterpreis 2018 in der Rubrik "Datenjournalismus" ein.

Nach der enorm positiven Resonanz, die die Arbeit der JournalistInnen auslöste, und aufgrund des großen Interesses und Bedarfs an weiteren innovativen Recherchen und neuen Möglichkeiten zur Partizipation von BürgerInnen, wurde beim Tagesspiegel inzwischen das Tagesspiegel Innovation Lab gegründet. Unter der Leitung von Hendrik Lehmann arbeiten Michael Gegg und JournalistInnen dort an neuen Formen der Berichterstattung zu komplexen Sachverhalten.

Spannung bis zu den Preisverleihungen im Mai

Die Preisverleihung für den European Press Prize 2019 findet am 23. Mai 2019 in Warschau statt. Insgesamt werden Preise in vier Kategorien und ein Special Award verliehen. Am 25. Mai wurd der Nannen-Preis in Hamburg verliehen. Bis dahin heißt es nun also „Daumen drücken!“

Weitere Informationen

>>> zur Radmesser-Projektseite

>>> zur Radmesser-Swipestory

>>> Nannen-Preis 2019

>>> European Press Prize 2019

Die Speaker der MCB19-Session "Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg"
25.04.2019 - 08:05

Jetzt im Video - #MCB19 - Von Inselideen zu gemeinsamen Visionen – eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg?

Filterblasen, Fake News und Finanzierungs- probleme – der digitale Wandel birgt zahlreiche Herausforderungen für Medienhäuser. Die digitale Disruption der Medienbranche ist längst keine Zukunftsprognose mehr. Bisher bestimmen kurzfristige Zwischenlösungen und Inselideen die Reaktion auf den Wandel. Was, wenn wir einen Schritt weitergehen und über eine ganzheitliche Vision für die Medienlandschaft in Berlin und Brandenburg nachdenken?

      

Video: ALEX Berlin

Im Tagesgeschäft ist die Frage bestimmend, wie wir auf aktuelle Veränderungen reagieren, um das Überleben klassischer Medien zu sichern. Nachhaltige und innovative Lösungen kann aber nur entwickeln, wer die Scheuklappen ablegt und von lebenserhaltenden Maßnahmen zu vorausschauenden Visionen übergeht.

Welche Weichen gestellt werden müssen, damit die Vision einer Medienutopie für Berlin-Brandenburg Realität wird, diskutierten unsere Gäste am 7. Mai 2019 auf Stage 7 der #MCB19. Herzlichen Dank an:

Philosoph Philipp Hübl (Keynote), PNN-Chefredakteurin Sabine Schicketanz, RBB-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus und Moderatorin Andrea Hansen, Journalistin und stellv. Landesvorsitzende DJV NRW.

Neu durchstarten jenseits bestehender Grenzen

Neuanfang ist gleichzeitig das aktuelle Thema im Medieninnovationszentrum Babelsberg. In den kommenden Monaten werfen wir mit BranchenexpertInnen und InnovatorInnen den Blick über den Tellerrand des Redaktions- und Produktionsalltags hinaus in eine mögliche Medienutopie für Berlin-Brandenburg und senden einen Call-To-Action in die Branche!
Auf der #MCB19 stellte MIZ-Standortleiterin Rebecca Ahlen MIZ-Reiseplan für die nächsten Monate vor und sprach über die transformative Kraft von Utopien.

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der führenden Medienkongresse in Europa. Das Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) veranstalten die MCB in Kooperation mit der re:publica und im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. >>> Website der #MCB19

Die Speaker MIZ-Babelsberg Session "Doing Utopia" MCB19
25.04.2019 - 08:06

Jetzt im Video - #MCB19 - Doing Utopia! Setting the stage for an innovative media future

Utopie bedeutet nicht nur naive Träumerei. Der Begriff steht zugleich für die transformative Kraft mutiger Zukunftsvisionen. Wie das geht, zeigten proaktive InnovatorInnen am 7. Mai auf der MEDIA CONVENTION Berlin. Mit ihren Lösungsansätzen stricken sie an einer Medienwelt, in der Vielfalt und Menschlichkeit nicht im Widerspruch zu neuen Möglichkeiten der Vernetzung und Erschließung von Zielgruppen stehen.

      

Video: ALEX Berlin

Neue Technologien haben die Medienlandschaft grundlegend verändert

Das Versprechen großer Reichweiten und der einfachen Einspeisung von Inhalten, stehen der Gefahr von Filterblasen und einem medialen Einheitsbrei zentralisierter Plattformen gegenüber.

Es gibt Alternativen

Einige wagen den Schritt von der Reaktion in die Aktion: In dieser Session berichteten internationale und lokale Pioniere von innovativen Ansätzen und davon, wie sie technologischen Fortschritt mit mehr Bedacht, Nachhaltigkeit und Ethik verbinden. Dabei waren:

Frederik Fischer - Gründungs- und Chefredakteur, piqd.deRebecca Ahlen - Standortleiterin MIZ Babelsberg, Tabea Grzeszyk CEO & Co-Founder, hostwriter.orgJon Hill - Creative Director and Partner, TortoiseManouchehr Shamsrizi - Co-Founder, gamelab.berlin im Gespräch mit Moderator Daniel Budiman Journalist & Gründer, Rocket Beans Entertainment

Die MEDIA CONVENTION Berlin (MCB) ist einer der führenden Medienkongresse in Europa. Das Medienboard Berlin-Brandenburg (MBB) und die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) veranstalten die MCB in Kooperation mit der re:publica und im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg. >>> Website der #MCB19

Visual MIZfuturePitch auf der MCB19
25.04.2019 - 08:10

Jetzt im Video - #MCB19 - Utopia in Action – der MIZfuturePitch am 8. Mai 2019

Utopia in Action – in der Zukunft werden wir Medien anders erleben. In unserer MCB19-Session Utopia in Action - MIZfuturePitch stellten die Teams aus der Innovationsförderung am 8. Mai 2019 visionäre Best Practice vor.

Frisch, in jeweils fünf Minuten, in jeweils 7 Minuten auf den Punkt gebracht und mit viel Herzblut gab's neue Lösungen für Sensor- und Daten- journalismus, neue Kindernachrichten im Internet of Things, Mixed Reality-Tools und neue Apps aus dem Bereich data driven Storytelling.

      

Die aktuellen Projete und Prototypen
der MIZ-Innovationsförderung

...das Statistik-Recherche-Tool Datenguide (Simon Jockers) für den Überblick in den veröffenntlichten Datensätzen der statistischen Bundesämter,

...das GPStory-Toolkit für GPS-basierte, datengesteuerte Hörspiel-Formate auf dem Smartphone (Vinzenz Aubry, Fabian Burghardt, Sebastian Strobel)

...das Sensorjournalismus-Projekt Radmesser (Michael Gegg, Hendrik Lehmann) über die Sicherheit von RadfahrerInnen im Berliner Verkehr,

...die abhörsichere Plattform und Spielfiguren mit Audio-Kindernachrichten von tactile.news (Astrid Csuraji,Jakob Vicari),

...der VR-Baukasten XRDok (Linda Rath-Wiggins, Stephan Gensch) für JournalistInnen,

...und die journalistische AR-Publikationsplattform und -App Zaubar (Anne-Sophie Panzer, Stefan Marx).

>>> Informationen zur MIZ-Innovationsförderung

ZaubarAPP - Visual - AR-Schnitzeljagd #MCB19
25.04.2019 - 08:15

Prototype Release der Zaubar-App auf der MEDIA CONVENTION Berlin und re:publica

Zaubar ist eine Publikationsplattform, mit der JournalistInnen ohne Vorerfahrung Augmented-Reality-Erlebnisse aus Multimediainhalten erstellen können. Im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung launchte das Projektteam jetzt den ersten Prototypen der #ZaubarApp und brachte vom 6. bis 8. Mai 2019 eine versteckte Augmented Reality-Dimension an bestimmten Orten auf MEDIA CONVENTION Berlin und re:publica.

      

Das Besondere an Zaubar: Bereits existierende Multimediainhalte lassen sich mit Zaubar in Augmented Reality-Content umwandeln und sind durch innovative Technik punktgenau im Raum platzierbar. Mit der #ZaubarApp können die Sequenzen dann abgerufen werden.

Zutritt zu der eigens für die #MCB19 und #rp19 erstellten „AR-Medienutopie 2030“ erhielten BesucherInnen der beiden Konferenzen mit dem iPhone und erfuhren in einer „Augmented-Reality-Schnitzeljagd“, welche Innovationen die Zukunft der Medien verändern können und was die virtuellen VisionärInnen von GPStory, RiffReporter, hostwriter und piqd für die Zukunft planen wollen.

Wer die Zaubar Beta testen möchte, kann das Projektteam jederzeit kontaktieren.

>>> Zaubar in der Innovationsförderung
>>> Zaubar online

Radmesser - Eindrücke aus dem Verkehr in der Fahrraddtadt Kopenhagen
25.04.2019 - 08:30

Radmesser in Kopenhagen auf Lösungssuche – das neue Kapitel der Datenjournalisten ist online!

Kopenhagen gilt als Fahrradparadies – was hat es damit auf sich? Gibt es Erkenntnisse, die uns in Berlin und anderen deutschen Städten nutzen könnten?

Auf der Suche nach Lösungen für mehr Verkehrssicherheit für RadfahrerInnen, haben die Datenjournalisten Michael Gegg und Hendrik Lehmann vom MIZ-geförderten Projekt Radmesser jetzt zusammen mit ihren Tagesspiegel-KollegInnen in der dänischen Hauptstadt recherchiert.

      

Dort haben sie mit StadtplanerInnen, ExpertInnen für Verkehrssicherheit und BürgerInnen über die Qualität des Radfahrens gesprochen. Im radelnden Selbsttest des Teams kam selbstverständlich auch die bewährte Radmesser-Sensortechnik zum Einsatz.

Das verblüffende Ergebnis der Faktenerhebung in Kopenhagen erfährst Du jetzt im Kapitel 9 der Radmesser-Swipe-Story.

>>> Radmesser Kapitel 9 hier ansehen

Projektlogo Datenguide Datenportal "zeigender Finger"
25.04.2019 - 10:00

Das Datenguide Datenportal – wo komplexe Statistiken jetzt erklärt werden

Mit „Datenguide“ entsteht ein einfach zu bedienendes Datenportal, das die Daten der amtlichen Statistik klar und prägnant darstellt, vergleichbar macht, in Kontext setzt und erklärt. Integriert werden u. a. interaktive Grafiken und zusätzliche erklärende Inhalte. Dies versetzt JournalistInnen in die Lage, die komplexen Daten schnell abrufen, verstehen und sinnvoll nutzen zu können.

      

Zu allen Bereichen der Gesellschaft, von Angaben zur Arbeitslosigkeit bis hin zur Landwirtschaft, erfassen die Statistischen Ämter kontinuierlich Daten, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Wer die Abfragefunktion der bestehenden Datenportale jedoch ohne Expertise nutzen möchte, gerät aufgrund der Komplexität der Bedienung und der Menge unterschiedlicher Informationen in Zahlen schnell an eigene Grenzen. Mit Datenguide ändert sich das jetzt.

Das Projekt Datenguide wird im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung für Medienprofis gefördert.

>>> Details zum Datenguide Datenportal

25.04.2019 - 10:02

XRDok – Journalismus als begehbares XR-Erlebnis selbst gestalten

Mit XRDok entwickelt das für seine Arbeit bereits vielfach ausgezeichnete Team des Berliner Start-ups Vragments im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung einen innovativen VR-Baukasten. JournalistInnen können damit ohne Programmier- und Softwarekenntnisse schnell und einfach Reportagen als begehbares VR-Szenario umsetzen. NutzerInnen können so Räume virtuell betreten, die sie sonst nicht erreichen könnten.

      

Der Begriff XR Journalismus ist bislang kaum geprägt. Gemeint ist die journalistische Arbeit mit neuen Technologien wie Virtual und Augmented Reality und weiteren zukunftsweisenden Technologien, die die Wahrnehmung der Welt und das Spektrum für Kommunikation und Interaktion revolutionieren und erweitern.

>>> Informationen zum Projekt XRDok

>>> zur Website von XRDok

Das dreiköpfige Team von GPStory
25.04.2019 - 10:15

GPStory – GPS-basierte, datengesteuerte Hörspiel-Formate für das Smartphone

Dieses Trio teilt die Faszination für das Hörspiel und eine Vision für datenbasierte, immersive Audio-Erlebnisse: Vinzenz Aubry, Fabian Burghardt und Sebastian Strobel loten mit GPStory neue Potenziale für interaktives Storytelling aus.

Mit Hilfe der MIZ-Innovationsförderung wird ab dem 1. Februar 2019 ein Baukasten für neuartige non-lineare Hörspielformate entwickelt, die NutzerInnen dann via Web-App mit Smartphone und Kopfhörern abspielen können. Was die Hörstücke so besonders macht? Sie sind nicht linear angelegt, sondern NutzerInnen können mit ihnen interagieren und so Einfluss auf den Verlauf nehmen.

      

Damit die Geschichten dynamisch verändert werden können, z. B. durch Bewegung im Raum, Umwelt und Sprache, nutzt das Team explizit öffentliche und (bei Einwilligung) private Daten und sensibilisiert NutzerInnen zugleich für das Thema Datennutzung.

Weitere Informationen zu GPStory gibt es >>>hier.

Projektteam - A. Csuraji und J. Vicari von tactile.news
25.04.2019 - 10:30

REPORTER-Tonies im Einsatz – tactile.news bringt Journalismus in die Kinderzimmer

Wie erreicht kindgerechter Journalismus die Kinderzimmer? Mit tactile.news entwickeln Astrid Csuraji und Jacob Vicari im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung ein innovatives abhörsicheres Audio-Nachrichtensystem für die Jüngsten der Gesellschaft.

Den komplexen Anforderungen an die Qualität digitaler Kindermedien begegnet das Team mit einer einzigartigen Idee:

Mit vernetzten „Spielfiguren“ und Internet-of-Things-Technologie sollen Kinder selbst auf kuratierte Reportagen und Nachrichten aus einer geschützten Cloud zugreifen. Der Umgang mit tagesaktuellen Nachrichten kann so spielerisch erlernt werden.

      

Aktuell wird der Prototyp eines Content-Management-Systems für die kontinuierliche Produktion und Ausspielung von Audio-Inhalten für die Vier- bis Zehnjährigen entwickelt. Zudem soll die erste „Reporter-Spielfigur“ entstehen. Das Prinzip: Wird die Figur auf das Audiosystem gesetzt, beginnt das Hörabenteuer im Kinderzimmer.

Die Ausspielung erfolgt über die bereits etablierte Toniebox, der viele Eltern bereits aufgrund der Abhörsicherheit und der leichten Bedienbarkeit für Kinder vertrauen. Der CMS-Code wird später als Open Source zur Verfügung gestellt und kann damit für andere Audiosysteme adaptiert werden.

>>> Lesen Sie hier mehr zum Thema
>>> zur Projektseite von tactile.news CMS