MIZ Babelsberg - #tbd - to be discussed - Digitale Selbstbestimmung - Visual
AKTUELLES IM MIZ AUF EINEN BLICK
#tbd - Digitale Selbstbestimmung in der Mediengesellschaft - Visual MIZ Babelsberg
25.04.2019 - 07:00

#tobediscussed – Digitale Selbstbestimmung in der Mediengesellschaft – Donnerstag, 20. Juni 2019 in Berlin

+++ Jetzt anmelden +++

Hiermit laden wir Sie gemeinsam mit dem Einstein Center Digital Future (ECDF) zu der Veranstaltung #tobediscussed: Digitale Selbstbestimmung in der Mediengesellschaft am 20. Juni 2019 um 18:30 Uhr im ECDF in der Wilhelmstraße 67, in 10117 Berlin ein!

Utopie oder Dystopie – was für eine Mediengesellschaft steht uns bevor?

Die aktuelle Debatte um den Vertrauensverlust in Anbetracht von Filterblasen und Fake News stellt gegenwärtige Strukturen einer vielfältigen Medienlandschaft in Frage. Wie können technologische, designtheoretische und medienkritische Ansätze dazu beitragen, eine selbstbestimmte und informierte Mediennutzung zu stärken?

Zwei Blickwinkel – zwei Keynotes

Bei #tobediscussed treffen zwei unterschiedliche Perspektiven zum Thema "Digitale Selbstbestimmung" aufeinander. Als Gäste begrüßen wir Prof. Dr. Maximilian von Grafenstein und Tech-Journalist und t3n Online-Chefredakteur Stephan Dörner.

      

Prof. Dr. Maximilian von Grafenstein ist Professor für „Digitale Selbstbestimmung“ am Career College der Universität der Künste Berlin im Rahmen des Einstein Center Digital Future (ECDF). Sein Forschungsinteresse gilt der Frage, wie das Design datenbasierter Produkte gestaltet werden muss, damit es effektiv die Grundrechte der NutzerInnen schützt.

Stephan Dörner ist Tech-Journalist und Online-Chefredakteur von t3n, einem Magazin, das sich der Digitalisierung an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft widmet. Als Journalist beschäftigt er sich mit den Themen Datenhoheit und digitale Teilhabe und steht für eine konstruktive Auseinandersetzung mit technischen Innovationen.

Talk

Im anschließenden Talk sprechen die beiden Digitalexperten mit Moderatorin Vivian Upmann über die Herausforderungen der Digitalisierung in der Mediengesellschaft.

Get-together

Zum Abschluss des Abends gibt es bei einem Get-together Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken.

Anmeldung

Um sich für die Veranstaltung anzumelden, senden Sie uns eine E-Mail an anmeldung@miz-babelsberg.de mit dem Betreff „#tobediscussed: Digitale Selbstbestimmung“.

>>> #tbd-Einladung als PDF-Datei

Über die Journeys des MIZ Babelsberg

Die Veranstaltung des Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) findet im Rahmen der Journey „Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg“ und in Kooperation mit dem Einstein Center Digital Future (ECDF) statt.
>>> Details zur MIZ-Journey

Über das Einstein Center Digital Future

Das Einstein Center DIgital Future (ECDF) ist ein interdisziplinäres Projekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technischen Universität Berlin und der Universität der Künste Berlin.

Das Zentrum für Digitalisierungsforschung begreift sich als hochschulübergreifender Nukleus für die Erforschung und Förderung digitaler Strukturen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Das interdisziplinäre Projekt schafft am Standort Berlin mehr Verknüpfungen im Bereich der Digitalisierung, probiert neue Formen der Zusammenarbeit aus und konzentriert sich auf innovative interdisziplinäre Spitzenforschung. Das ECDF wurde im September 2016 von der Einstein Stiftung Berlin bewilligt.

Datenschutz

Die für Ihre Anmeldung erforderlichen Kontaktdaten (Name und E-Mailadresse) werden nur zum Zwecke der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung beim MIZ Babelsberg (mibb GmbH) und der mabb als Mitveranstalterin (Veranstaltungspartner) und Gesellschafterin gespeichert und im Anschluss an die Veranstaltung binnen 14 Tagen gelöscht. Sie können der Verarbeitung jederzeit widersprechen. Ihre Rechte entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung unter https://www.miz-babelsberg.de/datenschutz.

Signet - Medienutopie - Parcours - MIZ Babelsberg
25.04.2019 - 08:00

Call for Ideas! UTOPIE PARCOURS vom 14. bis 18. Oktober 2019 - Innovationswettbewerb - Deine Vision für die Zukunft der Medienlandschaft

Du hast eine Idee für die Medienlandschaft der Zukunft? Dann überzeuge die Jury im Pitch! Gewinne 5.000 EUR Projektbudget und potenzielle Partner für die Realisierung Deiner Vision!

Hacking Utopia

Die transformative Kraft der Utopien liegt in der Vielfalt des Möglichen. Was sind Optionen für die ideale Zukunft der Medien? Beim UTOPIE PARCOURS entwickelst Du vom 14. bis 18. Oktober 2019 innerhalb einer Woche mit Unterstützung von ExpertInnen Deinen ersten marktreifen Prototypen oder Dein erstes Format.

Wie bleibt Journalismus unabhängig und relevant? Ist Blockchain das Mittel gegen Fake News? Ermöglicht KI neue Dimensionen des digitalgesellschaftlichen Miteinanders? Wie verändert sich Medienkonsum und woher beziehen wir Nachrichten und Fakten in zehn Jahren?

      

Pitch vor der Jury & Preisverleihung

Am 29. Oktober 2019 findet die Preisverleihung des UTOPIE PARCOURS in der Rudolfhalle bei ALEX Berlin statt. Dich erwartet ein inspirierender Tag voller Keynotes, Projektpräsentationen und Gespräche über Zukunftsszenarien und Medien.

Beim Pitch vor namhaften Köpfen der Medienbranche erhält Dein Konzept die volle Aufmerksamkeit. Mit wertvollem Feedback der ExpertInnen kannst Du motiviert in die Zukunft starten.

Wie Du am Innovationswettbewerb UTOPIE PARCOURS teilnehmen kannst?

Bewirb Dich jetzt und schick uns Deinen Elevator-Pitch mit folgenden Informationen:

• Deiner Medienutopie-Idee in fünf Sätzen
• Deinem möglichen Format in fünf Sätzen
• Deine Kurzvita auf einer Seite
• Deadline: 31. August 2019
• Bitte sende alles in einer PDF-Datei.

Kontakt
anmeldung@miz-babelsberg.de

*Wir schaffen gleiche Voraussetzungen. Die aktive Teilnahme an allen Terminen ist daher obligatorisch für den Pitch vor der Jury.

MIZ-Babelsberg - Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg - Visual Journey
25.04.2019 - 08:02

Digitale Zukunftspotenziale und Visionen für Berlin-Brandenburg

Aktuelle Pressemitteilung der mabb
Medieninnovationszentrum Babelsberg startet erste Journey zum Thema „Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg“

Berlin/Potsdam-Babelsberg, 16. Mai 2019. Mit der neuen Bündelung der Schwerpunkte im Rahmen der „MIZ-Journeys“ stellt die Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) das Programm im MIZ Babelsberg neu auf. Das MIZ wird zukünftig verstärkt den Fokus darauf setzen, an der Schnittstelle von Medieninnovation und Journalismus auch im Lokalen zu arbeiten, um so Chancen für Vielfalt und Zusammenarbeit zu schaffen.

      

Das Medieninnovationszentrum fördert in seinen Journeys Projekte, organisiert Veranstaltungen sowie Weiterbildungen und setzt Ausbildungsrundfunk zu den jeweiligen Themenschwerpunkten um. Ziel ist es, einen Beitrag zur Stärkung der regionalen Medienlandschaft zu leisten. Es verbindet sich dazu lokal, überregional und international mit Medienhäusern, Branchenexperten, Wissenschaftlern, Journalisten sowie innovativen Start-ups. Im Rahmen von Bildungsangeboten, Hackathons, wechselnden Konferenzformaten, Ideenwettbewerben und Innovationsprojekten werden konkrete Lösungen für die Medienlandschaft in Berlin und Brandenburg entwickelt.

Der Startschuss zur ersten Journey unter dem Titel „Eine Medienutopie für Berlin-Brandenburg“ ist auf der MEDIA CONVENTION Berlin 2019 erfolgt. „In unseren neuen MIZ-Journeys bündeln wir ab sofort jeweils für mehrere Monate unsere Ressourcen zu einem Themenschwerpunkt“, so MIZ-Standortleiterin Rebecca Ahlen.

Die erste Journey soll verschiedene Elemente zusammentragen, die die Medienlandschaft Berlin-Brandenburgs bereichern werden. „Zusammen mit Entwicklern aus der Innovationsförderung des MIZ, Kooperationspartnern, beispielsweise aus Redaktionen oder Forschung, und Innovatoren möchten wir die Bedingungen und Arbeitsmethoden in Berlin und Brandenburg mit Blick auf das Jahr 2030 proaktiv gestalten.“ Wichtig sei es, allen Beteiligten die Chance zu geben, jenseits des Arbeitsalltages zusammenzufinden, um tragfähige Lösungen für aktuelle Probleme zu entwickeln. „Für diesen Dialog schaffen wir im MIZ Babelsberg eine Plattform“, so Ahlen.

Dr. Anja Zimmer, Direktorin der mabb, betont die Bedeutsamkeit innovativer Ideen zur Sicherung der Medienvielfalt: „Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft, hat Geschäftsmodelle und eben auch Journalismus und besonders Lokaljournalismus radikal verändert. Wir brauchen innovative Ansätze, um auch weiterhin in einer vielfältigen Medienlandschaft vielfältige Meinungen zu lesen, zu hören und zu sehen. Mit dem MIZ haben wir einen Ort, an dem wir über solche Ansätze gemeinsam mit unseren Partnern der Region nachdenken, sie diskutieren und auf den Weg bringen können.“

 >>> vollständige PM der mabb hier

ZaubarAPP - Visual - AR-Schnitzeljagd #MCB19
25.04.2019 - 08:15

Prototype Release der Zaubar-App auf der MEDIA CONVENTION Berlin und re:publica

Zaubar ist eine Publikationsplattform, mit der JournalistInnen ohne Vorerfahrung Augmented-Reality-Erlebnisse aus Multimediainhalten erstellen können. Im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung launchte das Projektteam jetzt den ersten Prototypen der #ZaubarApp und brachte vom 6. bis 8. Mai 2019 eine versteckte Augmented Reality-Dimension an bestimmten Orten auf MEDIA CONVENTION Berlin und re:publica.

      

Das Besondere an Zaubar: Bereits existierende Multimediainhalte lassen sich mit Zaubar in Augmented Reality-Content umwandeln und sind durch innovative Technik punktgenau im Raum platzierbar. Mit der #ZaubarApp können die Sequenzen dann abgerufen werden.

Zutritt zu der eigens für die #MCB19 und #rp19 erstellten „AR-Medienutopie 2030“ erhielten BesucherInnen der beiden Konferenzen mit dem iPhone und erfuhren in einer „Augmented-Reality-Schnitzeljagd“, welche Innovationen die Zukunft der Medien verändern können und was die virtuellen VisionärInnen von GPStory, RiffReporter, hostwriter und piqd für die Zukunft planen wollen.

Wer die Zaubar Beta testen möchte, kann das Projektteam jederzeit kontaktieren.

>>> Zaubar in der Innovationsförderung
>>> Zaubar online

Projektlogo Datenguide Datenportal "zeigender Finger"
25.04.2019 - 10:00

Das Datenguide Datenportal – wo komplexe Statistiken jetzt erklärt werden

Mit „Datenguide“ entsteht ein einfach zu bedienendes Datenportal, das die Daten der amtlichen Statistik klar und prägnant darstellt, vergleichbar macht, in Kontext setzt und erklärt. Integriert werden u. a. interaktive Grafiken und zusätzliche erklärende Inhalte. Dies versetzt JournalistInnen in die Lage, die komplexen Daten schnell abrufen, verstehen und sinnvoll nutzen zu können.

      

Zu allen Bereichen der Gesellschaft, von Angaben zur Arbeitslosigkeit bis hin zur Landwirtschaft, erfassen die Statistischen Ämter kontinuierlich Daten, die auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Wer die Abfragefunktion der bestehenden Datenportale jedoch ohne Expertise nutzen möchte, gerät aufgrund der Komplexität der Bedienung und der Menge unterschiedlicher Informationen in Zahlen schnell an eigene Grenzen. Mit Datenguide ändert sich das jetzt.

Das Projekt Datenguide wird im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung für Medienprofis gefördert.

>>> Details zum Datenguide Datenportal

Das dreiköpfige Team von GPStory
25.04.2019 - 10:15

GPStory – GPS-basierte, datengesteuerte Hörspiel-Formate für das Smartphone

Dieses Trio teilt die Faszination für das Hörspiel und eine Vision für datenbasierte, immersive Audio-Erlebnisse: Vinzenz Aubry, Fabian Burghardt und Sebastian Strobel loten mit GPStory neue Potenziale für interaktives Storytelling aus.

Mit Hilfe der MIZ-Innovationsförderung wird ab dem 1. Februar 2019 ein Baukasten für neuartige non-lineare Hörspielformate entwickelt, die NutzerInnen dann via Web-App mit Smartphone und Kopfhörern abspielen können. Was die Hörstücke so besonders macht? Sie sind nicht linear angelegt, sondern NutzerInnen können mit ihnen interagieren und so Einfluss auf den Verlauf nehmen.

      

Damit die Geschichten dynamisch verändert werden können, z. B. durch Bewegung im Raum, Umwelt und Sprache, nutzt das Team explizit öffentliche und (bei Einwilligung) private Daten und sensibilisiert NutzerInnen zugleich für das Thema Datennutzung.

Weitere Informationen zu GPStory gibt es >>>hier.

Projektteam - A. Csuraji und J. Vicari von tactile.news
25.04.2019 - 10:30

REPORTER-Tonies im Einsatz – tactile.news bringt Journalismus in die Kinderzimmer

Wie erreicht kindgerechter Journalismus die Kinderzimmer? Mit tactile.news entwickeln Astrid Csuraji und Jacob Vicari im Rahmen der MIZ-Innovationsförderung ein innovatives abhörsicheres Audio-Nachrichtensystem für die Jüngsten der Gesellschaft.

Den komplexen Anforderungen an die Qualität digitaler Kindermedien begegnet das Team mit einer einzigartigen Idee:

Mit vernetzten „Spielfiguren“ und Internet-of-Things-Technologie sollen Kinder selbst auf kuratierte Reportagen und Nachrichten aus einer geschützten Cloud zugreifen. Der Umgang mit tagesaktuellen Nachrichten kann so spielerisch erlernt werden.

      

Aktuell wird der Prototyp eines Content-Management-Systems für die kontinuierliche Produktion und Ausspielung von Audio-Inhalten für die Vier- bis Zehnjährigen entwickelt. Zudem soll die erste „Reporter-Spielfigur“ entstehen. Das Prinzip: Wird die Figur auf das Audiosystem gesetzt, beginnt das Hörabenteuer im Kinderzimmer.

Die Ausspielung erfolgt über die bereits etablierte Toniebox, der viele Eltern bereits aufgrund der Abhörsicherheit und der leichten Bedienbarkeit für Kinder vertrauen. Der CMS-Code wird später als Open Source zur Verfügung gestellt und kann damit für andere Audiosysteme adaptiert werden.

>>> Lesen Sie hier mehr zum Thema
>>> zur Projektseite von tactile.news CMS

Radmesser - Eindrücke aus dem Verkehr in der Fahrraddtadt Kopenhagen
25.04.2019 - 10:35

Radmesser in Kopenhagen auf Lösungssuche – das neue Kapitel der Datenjournalisten ist online!

Kopenhagen gilt als Fahrradparadies – was hat es damit auf sich? Gibt es Erkenntnisse, die uns in Berlin und anderen deutschen Städten nutzen könnten?

Auf der Suche nach Lösungen für mehr Verkehrssicherheit für RadfahrerInnen, haben die Datenjournalisten Michael Gegg und Hendrik Lehmann vom MIZ-geförderten Projekt Radmesser jetzt zusammen mit ihren Tagesspiegel-KollegInnen in der dänischen Hauptstadt recherchiert.

      

Dort haben sie mit StadtplanerInnen, ExpertInnen für Verkehrssicherheit und BürgerInnen über die Qualität des Radfahrens gesprochen. Im radelnden Selbsttest des Teams kam selbstverständlich auch die bewährte Radmesser-Sensortechnik zum Einsatz.

Das verblüffende Ergebnis der Faktenerhebung in Kopenhagen erfährst Du jetzt im Kapitel 9 der Radmesser-Swipe-Story.

>>> Radmesser Kapitel 9 hier ansehen